Anleitung

Alles, was du brauchst, um vom ersten Einfall zum fertigen Release zu kommen.

Was ist der AI Music Organizer?

Für KI-Musik-Creator

Der AI Music Organizer ist dein zentraler Arbeitsplatz für KI-generierte Musik (z.B. von Suno, Mureka, ElevenMusic, Google Flow Music oder Udio). Du verwaltest hier Prompts, Songtexte, Audiodateien, Cover und Metadaten — alles an einem Ort, vom ersten Einfall bis zum fertigen Release.

Alben & Songs

Songs werden in Alben gruppiert. Ein Album teilt das Erscheinungsdatum und die Stil-Bibliothek (für Cover) mit allen enthaltenen Songs. Du kannst aber auch Songs ohne Album anlegen.

Der grundlegende Ablauf

Song anlegen → Prompt erstellen → Songtext schreiben → Audio hochladen → Cover generieren → Release bestätigen → Veröffentlichen. Der Songstatus begleitet dich durch die wichtigen Abschluss- und Release-Schritte.

Deine Vorteile

Alles an einem Ort statt verstreuter Dateien und Notizen: Kein guter Prompt geht mehr verloren, deine Songs sind releasefertig für DistroKid vorbereitet, und KI-Funktionen wie Mastering, Cover-Generierung und YouTube-Videos sparen dir Zeit und externe Tools. Im Bereich "Entdecken" hörst du deine gesamte Musiksammlung wie in einem eigenen Streaming-Dienst — als Coverwand mit Filtern nach Künstler, Genre, Stimmung, Album, Bewertung oder Playlist. Und mit Playlisten und Teilen-Links präsentierst du deine Musik jederzeit anderen.

Songs persönlich bewerten

Mit den fünf Sternen in der Songübersicht vergibst du deine persönliche Bewertung. Ein Klick auf den bereits gewählten Stern entfernt die Bewertung wieder. Auch Varianten lassen sich einzeln bewerten. Im Dashboard kannst du nach Bewertung auf- oder absteigend sortieren und nach Unbewertet oder einer Mindestbewertung von einem bis fünf Sternen filtern. Die Sterne sind deine eigene Einschätzung, keine KI-Bewertung, und ändern weder den Arbeitsstand noch den Song-Fortschritt.

Wie lege ich meinen ersten Song an?

Neuer Song

Klicke in der linken Sidebar auf den Button "Neuer Song". Ein Arbeitstitel, Genre und Stimmung reichen für den Anfang — alles andere kannst du später ergänzen.

Felder im Überblick

Arbeitstitel (intern für dich), Endtitel (erscheint im Release), Genre, Stimmung, BPM, Tonart, Künstlername. Je mehr du ausfüllst, desto besser arbeiten die KI-Funktionen (Prompt- und Text-Generierung).

Album zuweisen

Weise den Song einem Album zu, damit er in der Trackliste erscheint und Erscheinungsdatum und Stil-Bibliothek automatisch übernommen werden.

Stimmungs-Kategorie

Aus deiner Stimmungs-Angabe ermittelt die KI automatisch eine von neun festen Kategorien (z. B. Chillig, Energiegeladen, Tanzbar, Melancholisch). Die Kategorie erscheint als Badge in der Song-Übersicht und ist die Grundlage für den Stimmungs-Filter im Bereich "Entdecken" — so findest du passende Songs auf einen Blick, auch wenn deine Stimmungs-Texte unterschiedlich formuliert sind.

Audio hochladen

Exportiere deinen Song von deiner KI-Musik-Plattform (z.B. Suno, Mureka, ElevenMusic, Google Flow Music) und lade ihn im Tab "Audio" hoch. Unterstützt werden MP3, WAV, FLAC, OGG, M4A und AAC. Nach dem Upload läuft automatisch der Auto-Release-Ready-Prozess: BPM & Tonart werden analysiert, Genre/Sprache/Stimmung erkannt, die Release Lyrics vorbereitet und ein erster Cover-Entwurf erstellt.

Wie lade ich mehrere Audio-Dateien hoch?

Wofür dieser Upload da ist

Unter "Song hinzufügen" findest du den Link zum Upload für ein oder mehrere Audio Files (/songs/import). Dort lädst du Audiodateien (MP3, WAV, FLAC, M4A) auf einmal hoch — per Drag & Drop, Mehrfachauswahl oder als ZIP-Datei. Pro Datei sind bis zu 500 MB möglich.

Automatische Vorprüfung

Vor dem Upload prüft die App jede Datei: Exakt identische Dateien und Songs mit gleichem Titel und gleicher Länge werden übersprungen. Dateien mit gleichem Titel aber anderer Länge werden als Variante an den bestehenden Song angehängt. Du siehst alle Einstufungen vorab und kannst sie einzeln ändern.

Optionen für den ganzen Stapel

Du bestätigst deine Rechte einmal für den gesamten Stapel und wählst zwischen Quick Import und kompletter Einrichtung. Quick Import ist für große Mengen vorausgewählt: Song und Audio werden angelegt, BPM und Tonart lokal gemessen, aber keine KI-Analyse, Songtext-Transkription oder Cover-Erzeugung gestartet. Die komplette Einrichtung ergänzt die vollständige Songanalyse, transkribiert verständlichen Gesang und erstellt danach ein kostenloses Schnell-Cover ohne Cover-Credits. Bei der ersten KI-Analyse der Haupt-Audiodatei werden auch Instrumentierung und Referenzstil automatisch in noch leere Übersichtsfelder eingetragen. Vorhandene Angaben bleiben erhalten; eine zusätzliche manuelle Übernahme ist für die leeren Felder nicht nötig.

Verarbeitung läuft auf dem Server

Nach dem Upload verarbeitet der Server den Stapel im gewählten Modus. Bei kompletter Einrichtung bleibt der Fortschritt sichtbar, bis Analyse, mögliche Transkription und Schnell-Cover abgeschlossen sind. Instrumentals erhalten keinen erfundenen Songtext, Varianten werden nicht doppelt analysiert oder mit einem zusätzlichen Cover versehen. Sobald die Dateien hochgeladen sind, kannst du den Browser schließen: Die Verarbeitung läuft weiter und der Fortschritt erscheint beim nächsten Besuch der Import-Seite. Einzelne Fehler stoppen den Stapel nicht, und Abbrechen ist jederzeit möglich (fertige Songs bleiben).

Unterbrochenen Upload fortsetzen

Wurde der Upload vor der vollständigen Übertragung unterbrochen, öffne die Import-Seite erneut und wähle die ursprünglichen lokalen Dateien noch einmal aus. Die App gleicht sie mit der gespeicherten Auswahl ab und setzt die fehlenden Übertragungen fort; bereits erfasste oder fertig importierte Dateien werden nicht doppelt angelegt. Andere oder nachträglich veränderte Dateien werden für diese Fortsetzung nicht akzeptiert. Bereits hochgeladene Dateien können ohne erneute lokale Auswahl auf dem Server weiterverarbeitet werden. Bei älteren unterbrochenen Stapeln ohne sichere gespeicherte Dateiliste kannst du den Stapel ausdrücklich beenden und einen neuen Upload starten; bereits importierte Songs bleiben erhalten.

Welche Schritte braucht ein fertiger Song?

Wann ist ein Song fertig?

Das Arbeitsstandpanel zeigt vier unabhängige Pflichtpunkte: finale Audiodatei ausgewählt, finale Lyrics vorhanden oder Instrumental gewählt, Cover ausgewählt und passende Audioanalyse erfolgreich abgeschlossen. Ein Schnell-Cover genügt. Ein Prompt ist optional. Eine laufende, fehlgeschlagene oder zu einer anderen Audiofassung gehörende Analyse zählt nicht.

Direkte Navigation

Die Pflichtpunkte führen zu den passenden Funktionen. Audio, Lyrics oder ausdrücklich bestätigtes Instrumental, Cover und passende erfolgreiche Audioanalyse zählen jeweils 25 % Song-Fortschritt. Alle vier ergeben schon vor deiner Abschlussbestätigung 100 % Vorbereitung. Im Dashboard steht dann Abschließen mit vollem Balken statt Arbeitsstand und Prozentzahl. Der Hinweis lautet: Alles vorbereitet – Song als fertig bestätigen. Erst deine Bestätigung speichert Fertig; dann verschwinden Prozentwert und Balken, das Fertig-Label bleibt. Abbrechen verändert nichts. Auch bei 100 % bleibt ein unbestätigter Song in seinem bisherigen Arbeitsstand und Filter. Releaseabsicht, Veröffentlichung, Privatstatus und Archivierung beeinflussen den Song-Fortschritt nicht. Ein neuer, noch unbearbeiteter Song beginnt als Idee; beim ersten gespeicherten Arbeitsschritt wechselt er zu In Arbeit. Fertig wird niemals automatisch gesetzt. Werden später Pflichtdaten geändert oder entfernt, bleiben Fertig und 100 % erhalten und eine Warnung zeigt offene Pflichtschritte. Beim bewussten Zurücksetzen auf In Arbeit zählt wieder der aktuelle Stand der Pflichtpunkte.

Einmalige Releasefrage

Nach dem ersten bewussten Fertigstellen eines einzelnen Songs ohne Releaseabsicht fragt die App einmal, ob du ihn für eine Veröffentlichung vormerken möchtest. Vormerken, Vorerst nicht sowie Schließen beenden die Frage dauerhaft. Fertig bleibt gespeichert. Beim Laden, Import, bei Mehrfachaktionen und bei übernommenen Bestandssongs erscheint diese Frage nicht.

Welchen Song-Status hat mein Projekt?

Wie ergänze ich fehlende Analysen und Cover?

Im Dashboard kannst du mit einem Klick "Analysen starten" für alle Songs ohne Vollanalyse auslösen. Ebenso erstellt "Schnellcover starten" kostenlose Schnell-Cover für alle Songs ohne Cover. Beide Aktionen laufen im Hintergrund auf dem Server weiter — du kannst währenddessen weiterarbeiten oder die Seite schließen. Vorhandene Analysen und Cover werden nicht überschrieben.

Statusübersicht

Zwei getrennte Felder zeigen Arbeitsstand (Idee, In Arbeit, Fertig) und Veröffentlichung (Release nicht vorgesehen, Für Release vorgesehen, Release geplant, Veröffentlicht). Idee ist weiterhin der Startzustand für einen noch unbearbeiteten Song. Gespeicherte Arbeitsschritte wie Audio, Lyrics, Prompts, Notizen oder Änderungen an Songangaben setzen ihn auf In Arbeit. Auch ein Import mit Audiodatei ist deshalb nicht mehr nur eine Idee. Fertig bestätigst du bewusst; vollständig vorbereitete Songs werden nicht automatisch abgeschlossen. Privat und Archiviert sind zusätzliche unabhängige Kennzeichnungen. Fertig bedeutet interner Abschluss, nicht Veröffentlichung. Single, Album und beides bleiben als Veröffentlichungsarten erhalten.

Im Dashboard filtern

Das Dashboard bleibt die gemeinsame Songübersicht. Songs ohne Releaseabsicht bleiben sichtbar, auch wenn sie fertig sind. Filter grenzen Arbeitsstand und Veröffentlichung gezielt ein; per Mehrfachauswahl kannst du Songs ohne einzelne Dialoge vormerken. Releaseabsicht verändert keine Share-, Radio- oder Playlist-Freigaben.

Release vormerken und planen

Vormerken ist jederzeit möglich, auch bei einer Idee oder einem privaten Song. Planen verlangt Fertig, aktuell vollständige Pflichtschritte, ein geeignetes Cover, notwendige Releaseangaben und Rechtebestätigungen sowie ein echtes Datum. Ein geeignetes Schnell-Cover ist erlaubt. Albumtermine werden übernommen, aber eine Albumzuordnung ohne Termin genügt nicht. Wird der wirksame Song- oder Albumtermin entfernt, wechselt Release geplant zurück zu Für Release vorgesehen; ein Songtermin oder Album-Fallback erhält den Plan. Arbeitsstand und veröffentlichte Songs bleiben unverändert. Werbung, Musikvideo und freiwillige Aufgaben blockieren die Planung nicht. Das Datum allein veröffentlicht nichts: Du bestätigst die Veröffentlichung ausdrücklich oder erfasst eine bereits erfolgte Veröffentlichung. Eine zurückgenommene Planung löscht keine tatsächliche Releasehistorie und keinen gemeinsamen Albumtermin.

Releaseabsicht für Bestand festlegen

Bisher als Release bereit markierte Songs werden zu Fertig. Ohne vorhandene echte Planung oder Veröffentlichung erhalten sie Release nicht vorgesehen. Ein einmaliger Dashboard-Hinweis bietet Songs auswählen oder Später an. Songs auswählen aktiviert vorübergehend den Bestandsfilter und die Mehrfachauswahl im bestehenden Dashboard. Nur ausdrücklich ausgewählte, noch nicht vorgemerkte Songs werden geändert. Du kannst den Filter wieder aufheben. Später oder Schließen blendet nur den Hinweis dauerhaft aus, trifft aber keine Releaseentscheidung. Solange passende Songs vorhanden sind, bleibt Releaseabsicht für Bestand festlegen erreichbar.

Archivieren

Archivierte Songs werden im Dashboard standardmäßig ausgeblendet. Du kannst sie über "Archivierte anzeigen" jederzeit wieder einblenden — sie gehen nie verloren. Auch im Bereich Entdecken sind archivierte Songs standardmäßig ausgeblendet — dort gibt es ebenfalls einen Button "Archivierte einblenden", um sie anzuzeigen. Dauerhaft sichtbar wird ein Song wieder, wenn du die Archivierung aufhebst.

Privat

Privat ist unabhängig von Arbeitsstand, Releaseabsicht und Archivierung. Auch ein privater Song kann fertig oder für einen eigenen Release vorgesehen sein. Privat und Archivieren sowie ihre Rücknahmen findest du im Drei-Punkte-Menü.

Vor dem Privatstellen bestätigst du einen Hinweis. Danach wird der Song automatisch nur aus den Playlisten entfernt, die aktuell im Künstler-Radio öffentlich sind; in normalen Playlisten bleibt er erhalten. Ein bestehender Teilen-Link wird deaktiviert. Nach dem Aufheben von Privat musst du ihn bei Bedarf bewusst wieder aktivieren. Private Songs dürfen nicht in öffentlichen Radio-Playlisten enthalten sein. Die Releaseabsicht aktiviert keine Freigaben. Beim Release-Export privater Songs ist weiterhin eine ausdrückliche Bestätigung nötig; Albumexporte zeigen die entsprechenden Warnungen. Private Songs bleiben im Dashboard und in Entdecken sichtbar, solange du sie nicht zusätzlich archivierst.

Wie verwalte ich Prompts?

Prompt-Tab

Im Song-Detail unter dem Tab "Prompts" speicherst du alle Prompt-Versionen die du in deiner KI-Musik-Plattform ausprobiert hast. Nie wieder einen guten Prompt verlieren.

KI-Prompt generieren

Der Button "KI-Prompt" erstellt automatisch einen optimierten Prompt basierend auf Titel, Genre und Stimmung deines Songs — direkt nutzbar in deiner KI-Musik-Plattform (z.B. Suno, Mureka oder ElevenMusic).

Reverse-Prompt aus der Audioanalyse

Nach einer vollständigen Audioanalyse erzeugt die App automatisch einen editierbaren Suno-Style-Prompt und legt ihn im Tab "Prompts" ab. Er ist klar in Genre, Influences, Instruments, Tempo, Mood and style, Key, Vocals und Language gegliedert. So kannst du die erkannte Klangbeschreibung direkt prüfen, anpassen und wiederverwenden. Bei einer erneuten Analyse wird der automatische Reverse-Prompt aktualisiert statt doppelt angelegt.

Versionen vergleichen

Lege mehrere Prompt-Varianten an. So siehst du später immer welcher Prompt zum finalen Ergebnis geführt hat.

Wie arbeite ich mit Lyrics?

Audio transkribieren

Klicke im Tab "Lyrics" auf "Transkribieren" (Mikrofon-Symbol). Die App hört sich dein hochgeladenes Audio an und wandelt das Gesprochene oder Gesungene automatisch in Text um — ideal wenn der Text noch nicht abgetippt ist, z.B. bei Podcasts oder Sprachaufnahmen. Der Text wird dabei automatisch in Songform gebracht (Zeilen und Strophen) — das liest sich besser und ist die Grundlage für sauberen Karaoke-Text im Video. Das Transkript öffnet sich direkt zur Kontrolle, bevor du es als neue Version speicherst.

KI-Entwurf generieren

Im Tab "Lyrics" lässt du per KI einen ersten Entwurf generieren. Die KI berücksichtigt Titel, Genre, Stimmung, Thema, Sprache und deinen Referenz-Stil.

Versionen verwalten

Du kannst mehrere Songtexte parallel führen — z.B. verschiedene Sprachversionen oder Überarbeitungen. Markiere eine Version als "Final" für den Export.

Release Lyrics & Instrumentale Songs

"Release Lyrics" sind eine saubere Kopie ohne Struktur-Markierungen wie [Chorus] oder [Verse] — direkt bereit für DistroKid. Wenn du den Text der primären Version später änderst, fragt die App, ob die Release Lyrics ebenfalls neu erstellt werden sollen. So bleiben Release-Export und Karaoke-Untertitel im YouTube-Video aktuell. Für rein instrumentale Songs kannst du den Song als Instrumental markieren — dann wird der Lyrics-Schritt im Songstatus automatisch als erledigt gewertet.

Wie verwalte und analysiere ich Audio?

Audiodatei hochladen

Im Tab "Audio" lädst du deine fertigen KI-Musik-Exporte hoch (z.B. von Suno, Mureka, ElevenMusic, Google Flow Music oder anderen Plattformen). Unterstützt werden MP3, WAV, FLAC, OGG, M4A und AAC — bis maximal 500 MB pro Datei. Du kannst mehrere Versionen speichern — z.B. verschiedene Mastering-Varianten.

Primärdatei festlegen

Markiere genau eine Datei als "Primär" — das ist die Version die beim Release-Export verpackt wird.

Direkt anhören

Alle hochgeladenen Dateien können direkt in der App abgespielt werden, ohne Download.

Fade-Editor: Anfang und Ende bearbeiten

Unter der Waveform findest du den Button "Fade-Editor" direkt neben den Audio-Werkzeugen. Dort legst du mit zwei getrennten Markern fest, wann das Ausblenden beginnt und wo der Song tatsächlich endet. Ein normaler Klick auf die Waveform setzt den Playhead; die beiden Marker lassen sich unabhängig voneinander verschieben. Wähle zwischen einer linearen und einer weichen, musikalischen Fade-Kurve und höre dir die Änderung direkt in der lokalen Vorschau an.

Mit "Bearbeitung anwenden" wird eine eigene bearbeitete Audio-Version erstellt. Original und Master bleiben unverändert; ohne Master wird die aktuelle Originalquelle bearbeitet, mit Master die aktuelle Masterquelle. Die aktive Fade-Version wird anschließend im Player und bei den weiteren Audio-Ausgaben verwendet. Mit "Auf Original zurücksetzen und Editor schließen" entfernst du die Bearbeitung wieder.

WAV oder MP3?

Wenn du eine WAV-Datei hochlädst, fragt die App, ob du das Original behalten oder als MP3 (320 kbps) speichern möchtest. MP3 spart etwa 80 % Speicherplatz. Wenn du den Song später mastern möchtest, solltest du möglichst das WAV- oder FLAC-Original behalten: Eine Konvertierung vor dem Mastering kann zusätzliche Qualitätsverluste verursachen. MP3-Dateien lassen sich trotzdem sicher mastern.

KI-Songcheck: BPM & Tonart zuverlässiger erkennen

Der KI-Songcheck analysiert BPM und Tonart jetzt direkt aus der Audiodatei, statt sie nur von der KI schätzen zu lassen.

Für das Tempo wertet ein Beat-Tracking-Verfahren aus, wo die Schläge im Audiosignal liegen, und berechnet daraus die BPM. Für die Tonart wird ein sogenanntes Pitch-Class-Profil erstellt — vereinfacht gesagt: Es wird analysiert, welche Töne im Song besonders häufig und stark vorkommen. Daraus wird die am besten passende Tonart in Dur oder Moll bestimmt.

Das ist eine klassische Form der Audioanalyse, wie sie auch in Musik- und DJ-Software eingesetzt wird. Die Ergebnisse sind dadurch stabiler, nachvollziehbarer und bei gleicher Datei reproduzierbar.

Die kreative Einschätzung — Stil, Stimmung, Stärken, Verbesserungsvorschläge, Genre, Sprache und Instrumental-Erkennung — übernimmt weiterhin die KI.

Gefundene BPM- und Tonartwerte kannst du mit einem Klick in die Song-Übersicht übernehmen. Wenn du das Tempo selbst gegenprüfen oder manuell bestimmen möchtest, findest du unter den Audiofunktionen das Feld „Tempo per Hand bestimmen“. Tippe mindestens dreimal im Takt auf das Hand-Symbol oder auf „Tippen“. Danach zeigt die App den berechneten BPM-Wert an; mit „Übernehmen“ wird er in die Song-Übersicht gespeichert.

Die Analyse läuft übrigens im Hintergrund auf dem Server weiter: Du kannst währenddessen den Tab wechseln, die Seite neu laden oder das Gerät sperren — das Ergebnis erscheint automatisch, sobald es fertig ist.

So werden typische Analyse-Fehler reduziert

Reine Audioanalyse kann bei zwei typischen Stolperfallen danebenliegen — beide werden im KI-Songcheck gezielt berücksichtigt.

1. Falsches Tempo: doppelt, halb oder 1,5-fach

Ein Beat-Tracker kann das Tempo manchmal doppelt, halb so schnell oder bei Swing-/Shuffle-Grooves im 1,5-fachen Verhältnis erkennen — zum Beispiel 156 statt 78 BPM.

Deshalb wird das Tempo mit zwei unabhängigen Verfahren geprüft und miteinander verglichen. Wenn die Ergebnisse in einem typischen Verhältnis wie 2x, 0,5x oder 1,5x zueinander stehen, wird automatisch der plausiblere Wert gewählt.

2. Dur/Moll-Verwechslung

Dur- und Moll-Tonarten können dieselben Töne teilen, zum Beispiel E-Dur und Cis-Moll. Dadurch kann eine Analyse manchmal die parallele Tonart auswählen.

Um das zu reduzieren, vergleichen wir mehrere Analysemodelle und übernehmen das Ergebnis, auf das sich die Mehrheit einigt. So wird die Tonart stabiler bestimmt, auch wenn einzelne Modelle eine alternative parallele Tonart vorschlagen.

Wichtig zu wissen:
Bei Songs mit Tempo- oder Tonartwechseln, sehr langsamen Stücken unter 60 BPM oder sehr schnellen Stücken über 180 BPM wird weiterhin ein einzelner Gesamtwert angezeigt. In solchen Fällen lohnt sich ein kurzer Gegencheck von Hand.

Wie arbeite ich mit Song-Varianten?

Was sind Varianten?

Eine Variante ist eine alternative Version eines Songs — z.B. eine Slow Version, Akustik-Version, Instrumental-Fassung oder ein Remix. Varianten sind eigenständige Songs mit eigenem Audio, Cover, Lyrics und Status, bleiben aber mit ihrem Original verknüpft. So bleibt dein Dashboard aufgeräumt: Zusammengehörige Versionen werden als Familie gruppiert.

Variante anlegen

Öffne im Dashboard das Drei-Punkte-Menü einer Songkarte und wähle "Variante anlegen". Gib der Variante einen Namen (z.B. "Radio Edit") — dieser Name wird überall als Kennzeichnung angezeigt. Die Variante startet als neuer Song, den du wie gewohnt mit Audio, Cover und allem Weiteren befüllst. Hinweis: Demo-Songs können keine Varianten bekommen.

Bestehenden Song nachträglich als Variante zuordnen

Du hast zwei Versionen versehentlich als separate Songs angelegt? Kein Problem: Öffne das Drei-Punkte-Menü des Songs (im Dashboard oder auf der Song-Detailseite) und wähle "Als Variante zuordnen". Wähle dann den Original-Song aus und vergib einen Varianten-Namen. Der Song wird dadurch zur Variante des gewählten Originals. Wichtig: Nur eigenständige Songs ohne eigene Varianten können zugeordnet werden — ein Original mit Varianten kann nicht selbst zur Variante werden.

Zwischen Original und Varianten wechseln

Auf der Song-Detailseite erscheint oben eine Versionsleiste mit dem Original und allen Varianten-Namen. Ein Klick wechselt direkt zur jeweiligen Version. Die Originalfassung ist mit einem dezenten ORIGINAL-Badge gekennzeichnet und ihre Bezeichnung lässt sich im Drei-Punkte-Menü ändern, ohne ihre strukturelle Rolle zu verändern. Unter der Leiste zeigt eine Zeile "Variante von …", zu welchem Original eine Variante gehört — mit Link zum Original.

Standard festlegen

In der Versionsleiste kannst du im Menü jeder Fassung „Als Standard festlegen“ wählen — auch für das Original. Die Standardfassung steht danach an erster Stelle und ist mit einem dezenten Badge gekennzeichnet. Ist das Original zugleich Standard, zeigt ein gemeinsames ORIGINAL · STANDARD-Badge beide Rollen. Die Standardfassung bestimmt, mit welchem Titel, Cover, Status und Fortschritt die gesamte Song-Familie im Dashboard erscheint. Audio, Cover, Lyrics, Playlisten, Teilen-Links und Exporte der einzelnen Fassungen bleiben dabei unverändert.

Varianten im Dashboard

Im Dashboard wird die Song-Familie auf einer Karte gruppiert. Die Karte zeigt die gewählte Standardfassung und führt beim Öffnen direkt zu ihr. Der Aufklapper (z.B. "2 Varianten") klappt die übrigen Fassungen aller aktuell angezeigten Song-Familien gemeinsam auf oder zu — auch das Original, wenn eine Variante die Standardfassung ist. Das gilt in der Kachel- und Listenansicht; nicht angezeigte Familien bleiben unverändert. Bei einer neuen Suche oder Filteränderung öffnen sich Familien mit passenden Varianten automatisch. Anschließend kannst du sie wieder gemeinsam zuklappen. Nach dem Entfernen der Filter gilt wieder die vorherige ungefilterte Auf-/Zuklapp-Auswahl. Ist das Original archiviert, bleibt die Familie trotzdem normal sichtbar, solange eine nicht archivierte Fassung als Standard gewählt ist.

Variante umbenennen oder Verknüpfung lösen

Auf der Detailseite einer Variante (unter der Versionsleiste) kannst du den Varianten-Namen jederzeit über das Stift-Symbol ändern. Mit "Verknüpfung lösen" machst du die Variante wieder zu einem eigenständigen Song — es werden keine Daten gelöscht, nur die Verbindung zum Original entfernt. Beides geht auch über das Drei-Punkte-Menü im Dashboard.

Wo finde ich meine Projektdateien?

Was sind Projektdateien?

Im Tab "Projektdateien" kannst du lokale Dateien, Projektordner und externe Links direkt einem Song zuordnen — z.B. dein DAW-Projekt, Stems, Backing-Tracks oder eine Dropbox-Ablage. So hast du alles Zugehörige auf einen Blick beisammen.

Lokale Datei verknüpfen

Klicke auf "Hinzufügen" → "Lokale Datei verknüpfen". Dein Browser öffnet einen Dateiauswahl-Dialog. Die Datei selbst wird nie hochgeladen — es wird nur eine Verknüpfung im Browser gespeichert. Diese Verknüpfung gilt nur auf dem Gerät und im Browser, mit dem du sie eingerichtet hast. Hinweis: Funktioniert nur in Browsern mit File-System-Access-Unterstützung (Chrome, Edge). Brave basiert zwar auf Chromium, schaltet diese Funktion aber aus Datenschutzgründen bewusst ab — sie lässt sich dort manuell aktivieren: brave://flags öffnen, nach 'File System Access API' suchen, auf 'Enabled' stellen und Brave neu starten. Firefox und Safari unterstützen die Funktion nicht.

Lokalen Projektordner verknüpfen

Mit "Lokalen Projektordner verknüpfen" kannst du einen ganzen Ordner — z.B. dein Logic- oder Ableton-Projekt — zuordnen. Über den Aufklapper "Ordnerinhalt anzeigen" siehst du alle Dateien im Stammverzeichnis des Ordners. Auch hier: Keine Uploads, nur eine lokale Browser-Verknüpfung.

Externen Link hinzufügen

Mit "Externen Link hinzufügen" verknüpfst du eine HTTPS-URL — z.B. einen Dropbox-Ordner, ein Google-Drive-Dokument, eine YouTube-Referenz oder einen OneDrive-Link. Externe Links funktionieren in allen Browsern und auf allen Geräten.

Erneut verknüpfen

Wenn du den Browser oder das Gerät wechselst, ist eine lokale Verknüpfung dort noch nicht vorhanden. Du siehst dann das Badge "Auf diesem Gerät nicht verknüpft". Wähle im Menü "Auf diesem Gerät verknüpfen" und wähle die entsprechende Datei bzw. den Ordner erneut aus.

Wie mastere ich einen Song?

Mastering-Vorschau anhören und Version speichern

Nach dem Audio-Upload startest du zunächst eine Mastering-Vorschau. Fino berechnet drei Lautheitsstufen — Niedrig (−14 LUFS), Mittel (−11 LUFS) und Hoch (−9 LUFS) — die du direkt mit dem Original vergleichen kannst. Höre die Varianten an, wähle die passende Stufe und speichere erst dann dein fertiges Release-Master. Fällt dir beim Vergleich noch etwas auf, wähle „Vorschau mit Fino überarbeiten“: Fino weiß, welche Stufe ausgewählt und zuletzt angehört wurde, fragt bei Bedarf nach und erstellt nach deinem bestätigten Vorschlag neue Varianten. Dafür wird kein weiterer Credit reserviert; erst Speichern verbraucht den einen Credit. Vor jeder Vorschau wird die unveränderte Quelle an mehreren Stellen analysiert. Klangkorrekturen werden nur eingesetzt, wenn Bass, untere Mitten, Präsenz oder Höhen messbar unausgewogen sind; bei einer ausgewogenen oder uneindeutigen Quelle bleibt der EQ neutral. Lautheit, Dynamik und True Peak werden weiterhin sicher angepasst. Für die beste Qualität empfiehlt sich ein WAV- oder FLAC-Original, MP3 wird aber nicht blockiert.

Mastering-Fazit und Details lesen

Nach dem Anwenden steht unter dem Player zuerst ein kurzes, leicht verständliches Fazit. Mit „Details anzeigen“ öffnest du die Messwerte dazu. „Analyse der Quelle“ beschreibt ausschließlich die unveränderte Ausgangsdatei; „Angewendetes Mastering“ zeigt dagegen die gewählte Stufe, die wirklich verwendeten Einstellungen und die final gemessene Master-Datei. So werden gemessene Eigenschaften nicht mit aktiven Bearbeitungsschritten verwechselt. Die Werte aus der Vorschau gelten dabei nicht als finale Ergebniswerte.

Lautheit und True Peak verstehen

Die ursprüngliche Lautheit zeigt, wie laut die Quelle im Mittel wahrgenommen wurde. Die Ziel-Lautheit gehört zur gewählten Stufe (Niedrig −14, Mittel −11 oder Hoch −9 LUFS); „Tatsächlich erreicht“ stammt aus der fertigen Master-Datei nach der abschließenden Prüfung. Eine kleine Abweichung vom Ziel ist normal — vorgesehen ist eine Toleranz von ±0,5 LU. Der finale True Peak zeigt den höchsten Spitzenpegel. Er wird mit Sicherheitsreserve begrenzt, damit bei der Umwandlung in Streaming-Formate möglichst keine Verzerrungen entstehen.

Dynamik und Kompression einordnen

LRA beschreibt die Lautheitsspanne innerhalb eines Songs. Wenn Werte vorliegen, siehst du die Dynamik der Quelle und des Masters getrennt und kannst ihre Veränderung direkt vergleichen. Das Kompressionsverhältnis wird zusätzlich als „sehr sanft“, „sanft“, „moderat“ oder „stärker“ eingeordnet. Es beschreibt die verwendete Einstellung, beweist allein aber keine deutliche Verringerung der Dynamik: Bleiben Quell- und Master-LRA ähnlich, wird deshalb keine starke Dynamikreduktion behauptet. Einzelne Messwerte sind außerdem keine pauschale Bewertung, ob ein Song gut oder schlecht klingt.

Spektrale Balance und EQ-Korrekturen

Die Quellenanalyse ordnet Bass, untere Mitten, Präsenz und Höhen verständlich ein. Unter den angewendeten Korrekturen siehst du den aktiven Tiefbassfilter sowie — falls nötig — Änderungen am Bassbereich, an den unteren Mitten bei 250 Hz, an der Präsenz bei 3,5 kHz und an den Höhen bei 13 kHz. „Keine Korrektur“ bedeutet, dass dieser Bereich ausgewogen oder nicht eindeutig abweichend war; es ist kein Analysefehler. Sehr kleine Werte von einschließlich −0,1 bis +0,1 dB gelten in der Anzeige bewusst als unverändert.

Mischgenres beim Mastering

Wenn mehrere passende Genres eingetragen sind, wird das zuerst genannte Genre als Hauptcharakter verwendet; weitere Genres wirken nur ergänzend. Bei „Pop-Rock-Ballade“ führt daher Pop, während Rock nur mitwirkt. Wenn du ausdrücklich die vollständige Rock-Behandlung möchtest, wähle als Genre „Rock“. Wenn kein Genre eingetragen ist oder „Unbekannt“ ausgewählt ist, wird die neutrale Standardbehandlung verwendet: Es gibt keine Genre-Färbung, und der EQ wird ausschließlich aus der Audioanalyse abgeleitet. Das Genre bestimmt keine pauschalen EQ-Werte, sondern beeinflusst vor allem den Charakter, die Kompression und die maximale Stärke notwendiger Korrekturen.

Mit dem KI-Mastering-Ingenieur erneut mastern

Beim erneuten Mastern kannst du den KI-Mastering-Ingenieur wählen und frei beschreiben, was dich am bisherigen Master stört oder was dir fehlt. Er fragt bei Bedarf nach, übersetzt auch alltagssprachliche Hinweise wie „der Gesang zischt“ oder „unten fehlt Druck“ in fachliche Ziele und zeigt vor dem Rendern einen konkreten Vorschlag. Erst wenn du zustimmst, werden neue Lautheitsvorschauen erstellt. Fino berät dich auch bei der Lautheit: Wenn dir ein Song zu laut oder zu leise erscheint, empfiehlt er zuerst eine der vorhandenen −14/−11/−9-LUFS-Vorschauen. Dafür muss nichts neu gerendert werden und es wird kein weiterer Credit benötigt. Wenn das aktuelle Master bereits mit Fino bearbeitet wurde, berücksichtigt Fino die tatsächlich angewendeten Werte aus den Mastering-Details als Ausgangsbasis — zum Beispiel De-Essing +0,12. Bei „mehr“ oder „weniger“ erklärt Fino den bisherigen und den neuen Zielwert. Der neue Vorschlag enthält immer vollständige sichere Zielwerte, weil die Vorschau aus dem Original neu erstellt wird. Deine Klangbeschreibung wird immer mit der Quellenanalyse und den Sicherheitsgrenzen abgeglichen; ein riskanter oder widersprüchlicher Wunsch kann deshalb vorsichtiger umgesetzt oder begründet abgelehnt werden. Die Bearbeitung erfolgt auf dem fertigen Stereo-Mix: Stimme und Becken lassen sich nicht vollständig getrennt behandeln.

Warum Details fehlen können

Konkrete Detailwerte gibt es nur, wenn sie eindeutig zur aktuellen Quelle und zur final gespeicherten Master-Datei gehören. Ältere Master bleiben vollständig nutzbar und zeigen weiterhin ihr vorhandenes Fazit, erhalten aber keine nachträglich geschätzten Zahlen. Bei Neu-Mastern werden die Details ersetzt; nach einem Quellenwechsel oder dem Löschen des Masters werden nicht mehr passende Details verworfen.

20 Masterings pro Monat inklusive

Im Abo sind 20 KI-Masterings pro Monat kostenlos enthalten. Das Kontingent wird am 1. jedes Monats zurückgesetzt. Nicht verbrauchte Masterings verfallen — sie werden nicht in den nächsten Monat übertragen. Einzige Ausnahme: Wenn du am Ende deiner Testphase ein Abo abschließt, wird dein nicht verbrauchtes Testphasen-Kontingent einmalig als dauerhaftes Guthaben übernommen.

Ergebnis anhören und exportieren

Das gemasterte Audio erscheint direkt beim primären Song-File. Du kannst Original und Master bequem vergleichen. Beim Release-Export werden automatisch beide Versionen ins Paket gepackt — das Original als _ORIGINAL und das Master als _MASTER — du musst nichts extra einstellen. (Ohne Mastering enthält der Export nur die finale Datei mit dem Suffix _FINAL.)

Wie erstelle ich ein Cover?

KI-Cover erstellen

Im Tab "Cover" wählst du ein KI-Modell (OpenAI DALL-E, Gemini Flash oder Gemini Pro) und gibst einen Bild-Prompt ein. Der Button "KI-Vorschlag" schlägt automatisch einen passenden Prompt basierend auf deinem Song vor. Pro Monat sind 50 KI-Cover-Generierungen inklusive (Song- und Album-Cover zusammen) — zusätzliche Credits kannst du jederzeit als Einmalkauf dazubuchen. Eigene Bilder hochladen ist unbegrenzt möglich.

Schnell-Cover (kostenlos, ohne KI)

Neben der KI-Generierung gibt es den Button "Schnell-Cover": Er erstellt sofort ein Cover-Design aus Titel, Künstlername und Genre — ganz ohne KI und ohne Credits. Das Genre bestimmt die Stilrichtung (z.B. Neon-Look für elektronische Musik, sanfte Farbverläufe für Balladen), und mit "Neu würfeln" bekommst du beliebig viele Varianten, bis eine gefällt. Im Dashboard kannst du außerdem mit einem Klick Schnell-Cover für alle Songs erstellen lassen, die noch gar kein Cover haben — bestehende Cover werden dabei nie überschrieben.

Wie Cover-Credits verfallen

Du erhältst jeden Monat 50 neue Cover-Credits. Am 1. des Monats wird dein Monatskontingent wieder auf 50 gesetzt. Nicht verbrauchte Monatscredits werden nicht in den nächsten Monat übertragen.

Gekaufte Credits verfallen dagegen nicht. Sie werden erst verwendet, wenn deine 50 monatlich enthaltenen Credits aufgebraucht sind. Solange du innerhalb des Monatskontingents bleibst, bleibt dein gekauftes Guthaben vollständig erhalten.

Ausnahme beim ersten Aboabschluss: Nicht verbrauchte Cover-Credits aus deiner Testphase werden einmalig als dauerhaftes Guthaben übernommen. Diese Credits verfallen nicht und werden künftig wie gekaufte Credits behandelt.

Eigenes Bild hochladen

Du kannst statt KI-Generierung auch ein eigenes Bild hochladen — z.B. wenn du das Cover extern erstellt hast oder ein Foto verwenden möchtest.

KI-Kennzeichnung bei hochgeladenen Covern

Nach dem Hochladen eines eigenen Bildes stellt dir die App zwei kurze Fragen: Wurde das Bild mit KI erstellt oder bearbeitet? Und zeigt es eine reale, erkennbare Person? Zusätzlich bestätigst du, dass du die Rechte am Bild hast. Warum das nötig ist: Die EU-KI-Verordnung (AI Act, Art. 50) verlangt, dass KI-generierte oder KI-bearbeitete Bilder als solche gekennzeichnet werden, sobald sie öffentlich gezeigt werden. Bei Covern, die direkt in der App generiert werden, weiß die App das automatisch — bei hochgeladenen Bildern kann sie es nicht wissen und muss deshalb dich fragen. Deine Antworten steuern, ob auf deiner öffentlichen Share-Seite das Badge „CD Cover KI-generiert“ angezeigt wird. Du kannst die Fragen zunächst überspringen — spätestens beim Teilen des Songs müssen sie aber beantwortet sein.

Stil-Bibliothek & Galerie

Wenn dein Song einem Album zugewiesen ist, kann der Cover-Generator die Stil-Bibliothek des Albums einbeziehen — für einen einheitlichen Look. Generiere mehrere Varianten und setze das beste Ergebnis als Primärbild. Nur das Primärbild wird beim Release-Export verwendet.

CD-Hüllen generieren

Für jedes Album kannst du eine realistische CD-Hülle (Jewelcase) generieren lassen — ein 3D-Mockup mit deinem Album-Cover, perfekt für Social-Media oder deine Website.

Inhaltsregeln für KI-Cover

Bestimmte Inhalte dürfen auf KI-generierten Covern nicht dargestellt werden: echte Personen (z.B. Promis oder Politiker — Ausnahme sind deine eigenen hochgeladenen Referenzfotos), geschützte Figuren, Markencharaktere, Logos und bekannte Franchise-Designs (z.B. bekannte Comic- oder Filmfiguren) sowie sexuelle oder gewaltverherrlichende Inhalte. Allgemeine Beschreibungen bleiben erlaubt — z.B. "ein Superheld mit rotem Umhang" oder Stil-Vergleiche wie "im Aquarell-Stil". Wird eine Anweisung abgelehnt, passiert das vor der Generierung: Es wird kein Cover-Credit verbraucht. Formuliere die Anweisung dann einfach allgemeiner um.

Wie erstelle ich ein YouTube-Video?

Video aus deinem Song erstellen

Im Tab "Finaler Song" kannst du mit "Video erstellen" ein fertiges YouTube-Video aus deinem Song und Cover generieren lassen. Die App nimmt dein Primär-Cover als Hintergrund und spielt deinen Song darüber ab — ideal als Teaser für deine Veröffentlichung. Das Rendering läuft auf dem Server im Hintergrund weiter. Du kannst die Seite schließen und später zurückkehren, um den gespeicherten Fortschritt zu prüfen.

Gespeichert & herunterladbar

Das generierte Video bleibt in deinem Konto gespeichert, bis du es selbst löschst. Du kannst es jederzeit herunterladen und direkt auf YouTube hochladen. Es wird auch automatisch in den Release-Export gepackt. Optional kannst du beim Generieren Karaoke-Untertitel einblenden lassen — der Songtext wird dann wortgenau synchron im Video hervorgehoben.

Was muss vor dem Release erledigt sein?

Was wird geprüft?

Die Checkliste enthält alle wichtigen Punkte für einen sauberen Release: Finale Audiodatei gewählt, Songtext fertig, Cover vorhanden, Metadaten vollständig, keine fremden Samples, DistroKid-Daten vorbereitet — und mehr.

Automatische Einträge

Manche Punkte werden automatisch abgehakt, sobald du die Aktion erledigt hast — z.B. "Erscheinungsdatum gesetzt" (über das Album oder ein direkt am Song geplantes Datum), "Primär-Audio vorhanden" oder "Cover ausgewählt".

Pflichtangaben und freiwillige Aufgaben

Arbeitsabschluss und Releaseplanung werden getrennt geprüft. Für Fertig gelten die vier Pflichtpunkte im Arbeitsstandpanel. Für Release geplant sind zusätzlich ein releasegeeignetes Cover, notwendige Metadaten und Rechtebestätigungen sowie ein echtes Erscheinungsdatum erforderlich. Freiwillige Aufgaben wie Werbung oder Musikvideo bleiben optional. Eine vollständig abgehakte Checkliste stellt einen Song niemals automatisch fertig. Fehlende Angaben nach einer Änderung lösen eine Warnung aus, keine automatische Rückstufung; nur ein entfernter wirksamer Releasetermin setzt Release geplant auf Für Release vorgesehen zurück.

Wie verwalte ich Alben?

Album anlegen

Unter "Alben" im Menü erstellst du ein neues Album. Titel und optional ein geplantes Erscheinungsdatum — das wars.

Trackliste sortieren

Innerhalb des Albums kannst du die Songs per Drag-and-Drop in die gewünschte Reihenfolge bringen.

Stil-Bibliothek

Füge Stil-Referenzen (Bilder oder Textbeschreibungen) zur Stil-Bibliothek hinzu. Diese stehen beim Cover-Generator aller Songs im Album zur Verfügung — so bleibt der visuelle Auftritt konsistent.

Wie entdecke ich meine Songs?

Songs anhören und finden

In der Kachel- und Listenansicht startest oder pausierst du Songs am Cover, auch bei aufgeklappten Varianten. Am Desktop erscheint der Play-Button beim Überfahren des Covers oder bei Tastaturfokus. Auf dem Handy zeigt ein kleines Symbol unten rechts die Funktion an; die ganze Coverfläche ist antippbar. Songs ohne abspielbare Audiodatei haben keinen aktiven Play-Button. Der Player unten bleibt geöffnet; Weiter und Zurück folgen der sichtbaren, gefilterten Songfolge. Ein Klick auf den Songtitel öffnet weiterhin die Details. Wenn du von dort zurückkehrst, bleiben deine Suche, Filter, aufgeklappten Varianten und die Position in der Übersicht erhalten; der zuletzt geöffnete Song wird kurz hervorgehoben. Beim Herunterscrollen erscheint eine kompakte Suchleiste mit Trefferzahl und Filterzugang. Sie verwendet dieselbe Suche wie das Feld oben.

Was ist Entdecken?

Unter dem Menüpunkt "Entdecken" siehst du alle Songs mit Audiodatei als Coverwand — perfekt zum Durchstöbern und Reinhören, ohne jeden Song einzeln zu öffnen.

Wie finde ich Songs mit dem KI-Filter?

Oben in der Songübersicht (Dashboard) gibt es ein KI-Filterfeld mit Funkeln-Symbol: Beschreibe in natürlicher Sprache, welche Songs du sehen willst (z.B. "Techno um 130 BPM, eher düster", "weibliche Stimme mit Synthesizer" oder "Songs mit Schnell-Cover"). Die KI setzt daraus Filter für Genre, Stimmung, BPM, Tonart, Sprache, Stimme, Instrumental oder mit Gesang, Audio-Analysemerkmale, "ohne Cover", "nur Primär-Audio", "Schnell-Cover" oder "nicht gemastert". "Mit Gesang" meint Songs, die nicht als Instrumental markiert sind und gespeicherte, nichtleere Lyrics haben. Mit "Gesangsstatus unbekannt" findest du Songs, die weder als Instrumental markiert sind noch nichtleere Lyrics haben. Bei einer Suche nach freien Merkmalen ohne Treffer in der Übersicht werden zusätzlich gespeicherte Analysen der primären Audiodatei und Song-Prompts durchsucht. Eine ausdrückliche Suche "im Prompt" oder "in der Analyse" durchsucht nur diese Quelle direkt. Andere Kriterien wie BPM, Genre und Album bleiben bestehen. "Live" meint eine textuelle Erwähnung einer Live-Aufnahme, nicht den Veröffentlichungsstatus "veröffentlicht". Fundstellen sind Hinweise aus gespeicherten Texten und kein Nachweis, dass etwas wirklich im Audio hörbar ist; es wird keine neue Analyse pro Song gestartet. Die Suche kann über ihren Chip entfernt werden und wird beim Neuladen sowie bei der Rückkehr aus einem Song über die URL wiederhergestellt. Songtext- und Themensuche sowie die Suche nach doppelten Audiodateien oder gleichen Songtexten bleiben getrennte Funktionen. Erkannte Kriterien erscheinen als einzeln entfernbare Chips; was sich nicht abbilden lässt, wird kurz genannt. Eine allgemeine Suche in beliebigen Titeln und sonstigen freien Textfeldern ist nicht enthalten. Auf Wunsch erstellst du per Knopfdruck eine Playlist aus den gefilterten Songs.

Direkt abspielen

Klick auf ein Cover startet die Wiedergabe direkt in der Kachel. Nach dem Songende spielt automatisch der nächste Song aus deiner aktuellen Auswahl weiter.

Filtern nach Künstler, Genre, Stimmung & Album

Über die Dropdowns oben kannst du nach Künstler, Genre, Stimmungs-Kategorie und Album filtern — auch mehrere Filter gleichzeitig. Mit „Ohne Album“ findest du Songs, die noch keinem Album zugeordnet sind; kombiniert mit einem Künstler zeigt es nur dessen passende Songs. Du kannst dasselbe in eigenen Worten im KI-Filter beschreiben, zum Beispiel „Songs von Kay Renox ohne Album“. Die KI ermittelt die Stimmungs-Kategorie aus dem Stimmungstext und berücksichtigt dabei zusätzlich BPM und Genre.

Songs für eine Playlist auswählen

Klicke in "Entdecken" auf "Playlist". Wähle danach "Neue Playlist erstellen" oder "Bestehende Playlist". Markiere die gewünschten Songs per Checkbox — ein Klick auf das Cover spielt weiterhin den Song ab. Bereits in der Ziel-Playlist enthaltene Songs werden ausgeblendet. In der festen unteren Leiste siehst du die Anzahl und kannst mit "Abbrechen" beenden oder mit "Fertig" die Auswahl übernehmen.

Nach persönlicher Bewertung filtern

Der Filter "Bewertung" nutzt deine bereits vergebenen Sterne: Wähle "Alle Bewertungen", "Unbewertet" oder eine Mindestbewertung von einem bis fünf Sternen. "Ab 4 Sternen" zeigt beispielsweise Songs mit vier oder fünf Sternen. Der Filter lässt sich mit Künstler, Genre, Stimmung, Album und Playlist kombinieren und über seinen Filter-Chip wieder entfernen. Die Coveransicht bleibt ohne Sterne.

Wie organisiere ich Playlisten?

Was sind Playlisten?

Playlisten sind frei zusammenstellbare Song-Sammlungen — unabhängig von Alben. Du kannst Songs aus verschiedenen Alben oder ohne Album-Zuordnung in einer Playlist bündeln, z.B. für Stimmungs-Mixes oder thematische Zusammenstellungen.

Playlist anlegen

Klick auf "Playlisten" in der Sidebar. Dort findest du den Button "Neue Playlist". Gib einen Namen ein — fertig. Du kannst jederzeit weitere Playlisten anlegen.

Songs zu einer Playlist hinzufügen

Songs fügst du über den Bereich "Entdecken" hinzu: Klick dort auf "Playlist", wähle "Neue Playlist erstellen" oder "Bestehende Playlist" und markiere einen oder mehrere Songs per Checkbox. Bereits enthaltene Songs werden bei einer bestehenden Ziel-Playlist ausgeblendet. Mit "Fertig" übernimmst du die Auswahl und fügst sie der Playlist hinzu. Bei einer leeren Playlist bringt dich "Zum Entdecken-Bereich" direkt dorthin. Entfernen kannst du einen Song jederzeit in der Playlist selbst über das Entfernen-Symbol.

Playlisten bearbeiten und löschen

Den Namen einer Playlist kannst du jederzeit über das Bearbeiten-Icon ändern. In der Detailansicht kannst du außerdem einen eigenen Text für das Künstler-Radio hinterlegen. Dieser hat dort Vorrang vor dem KI-Fazit; bleibt das Feld leer, wird automatisch der KI-Text verwendet. Über das Menü kannst du eine Playlist auch löschen — die Songs selbst bleiben dabei unverändert erhalten.

Dein erstes Künstler-Radio erstellen

Die ausführliche Anleitung findest du im eigenen Abschnitt "Künstler-Radio" weiter unten.

Playlist herunterladen (Alle herunterladen)

In der Playlist-Detailansicht kannst du jeden Song einzeln über das Download-Symbol herunterladen. Am Desktop gibt es zusätzlich den Button "Alle herunterladen": Er lädt die MP3-Dateien aller Songs der Playlist nacheinander als Einzeldownloads herunter — mit fortlaufender Nummerierung im Dateinamen (01, 02, …), damit die Reihenfolge erhalten bleibt. Es wird kein ZIP-Archiv erstellt. Einen laufenden Massendownload kannst du jederzeit abbrechen. Auf Mobilgeräten ist "Alle herunterladen" nicht verfügbar, weil mobile Browser nur einen Download pro Klick zulassen — dort lädst du Songs einzeln herunter. Songs ohne MP3-Datei werden übersprungen.

Gleiche Lautstärke in Playlisten

Songs in Playlisten werden automatisch auf eine einheitliche Lautheit (−14 LUFS, wie bei Streaming-Diensten) gebracht — sowohl in der App als auch auf geteilten Playlist-Seiten und im Künstler-Radio. Sobald ein Song in eine Playlist aufgenommen wird, erstellt der Server im Hintergrund eine lautheitsnormierte Abspielversion. Bis sie fertig ist, wird vorübergehend die normale Version abgespielt. Deine Originaldateien, Master und Downloads bleiben davon unberührt — die Anpassung betrifft nur die Wiedergabe in Playlisten und im Radio.

Playlist-Filter in Entdecken

Im Bereich "Entdecken" kannst du Songs nach Playlist filtern — ideal um nur die Songs einer bestimmten Playlist zu durchstöbern und direkt anzuhören. Der Filter lässt sich wie alle anderen Entdecken-Filter kombinieren.

KI-Playlist-Vorschlag

Im Playlisten-Bereich findest du den Button "KI-Playlist". Gib einen Anlass ein — z.B. "Entspannter Sonntagmorgen" oder "Firmenfeier am Freitagabend" — und die KI schlägt dir eine passende Auswahl aus deinen bewusst als Fertig markierten Songs vor, inklusive Playlist-Name und Begründung. Du kannst den Vorschlag direkt als neue Playlist speichern oder einzelne Songs austauschen. Manuelle Playlisten dürfen weiterhin auch Songs enthalten, die noch nicht fertig sind.

Eine KI-Playlist weiterbearbeiten

In einer KI-erstellten Playlist findest du beim KI-Fazit den Button "Mit KI bearbeiten". Formuliere dort eine Frage oder Aufgabe zur aktuellen Zusammenstellung. Die KI zeigt zuerst einen Vorschlag mit der vollständigen Reihenfolge und markiert neue oder zu entfernende Songs. Auch dabei berücksichtigt sie nur Songs mit Arbeitsstand Fertig. "Vorhandene Songs behalten" ist standardmäßig aktiv und schützt die bereits enthaltenen fertigen Songs; unfertige Titel können im Vorschlag entfallen. Prüfe deshalb die angezeigten Änderungen. Erst "Vorschlag übernehmen" verändert die Playlist. Der ursprüngliche Anlass bleibt als Kontext gespeichert.

Playlist teilen

Öffne eine Playlist und klick auf "Teilen". Mit "Link erstellen" bekommst du einen öffentlichen Link (z.B. ai-music-organizer.com/share/playlist/abc12345), den jeder ohne Login aufrufen kann. Die Share-Seite zeigt Cover, Tracklist und einen Player mit automatischer Weiterwiedergabe — und bei Songs mit aktivierten Plattform-Links auch Buttons zu YouTube, Apple Music & Co.

Playlist-Link deaktivieren

Im Teilen-Dialog kannst du den Link jederzeit mit einem Schalter deaktivieren — die Seite ist dann sofort nicht mehr aufrufbar. Aktivierst du den Link später wieder, bleibt dieselbe Adresse gültig.

Wie richte ich ein Künstler-Radio ein?

Was ist das Künstler-Radio?

Mit dem Künstler-Radio machst du ausgewählte Playlisten öffentlich zugänglich. Jede aktivierte Playlist ist ein eigener Sender. Besucher können einen Sender auswählen und die Songs dieses Senders fortlaufend anhören.

Erste Playlist vorbereiten

Öffne in der Sidebar den Bereich "Playlisten" und klicke auf "Neue Playlist". Füge danach mindestens einen Song mit einer abspielbaren Audiodatei hinzu. Das geht über "Entdecken" → "Playlist" → Songs auswählen → "Zu Playlist hinzufügen".

Playlist als Radio-Sender aktivieren

Gehe zurück zur Playlist-Übersicht und klicke bei der gewünschten Playlist auf das Radio-Symbol. Eine leere Playlist oder eine Playlist ohne abspielbaren Song kann nicht als Sender aktiviert werden. Enthält sie private Songs, bleibt die Aktivierung gesperrt und der Hinweis listet diese Songs mit Links zu ihrem jeweiligen Songstatus auf. Ändere den Privatstatus bei jedem Song dort bewusst und starte die Aktivierung danach erneut. Beim Aktivieren erscheint zunächst ein Hinweis, dass Playlist-Name, Beschreibung, Songtitel, Künstlerangaben, Cover und Audio ohne Login öffentlich erreichbar bzw. abspielbar werden. Mit „Öffentlich aktivieren“ veröffentlichst du die Playlist. Danach wird dein persönliches Radio-Profil mit seinem öffentlichen Link angelegt. Private Songs können auch nachträglich nicht zu einer aktiven Radio-Playlist hinzugefügt werden.

Weitere Sender und Hauptsender

Aktiviere weitere Playlisten über das Radio-Symbol, um zusätzliche Sender hinzuzufügen. Optional kannst du in den Radio-Einstellungen eine der sichtbaren Playlisten als Hauptsender auswählen. Der Hauptsender ist selbst eine Playlist, kein zusätzlicher eigener Sender.

Radio-Name und öffentlicher Link

Den sichtbaren Namen deines Radios legst du unter "Einstellungen" fest. Wenn das Feld leer bleibt, wird dein Künstlername verwendet. Dein persönlicher öffentlicher Radio-Link bleibt bei einer Änderung des Namens gleich.

Künstler-Radio – Design

In den Einstellungen findest du den Bereich "Künstler-Radio – Design". Dort gestaltest du deine öffentliche Radioseite mit Motiven aus unserer kuratierten Bibliothek — ausschließlich freigegebene Bilder, bei denen Bildqualität und Rechte gesichert sind. Öffne die Bibliothek, filtere nach Kategorie (Alle, Neutral, Pop, Rock, Schlager, Elektronisch, Techno, Jazz) und klicke auf ein Motiv, um es als Vorschau zu sehen. Gespeichert wird deine Auswahl über den Speichern-Button im jeweiligen Bereich.

Radio-Signet wählen

Das Signet erscheint links oben auf deiner Radioseite und als kleines Branding im Einstiegsbereich. Öffne im Einstellungs-Bereich "Künstler-Radio – Design" den Abschnitt "Radio-Signet" und wähle ein Motiv aus der Bibliothek — die Vorschau wird sofort angezeigt. Mit "Auf Standard zurücksetzen" entfernst du eine bestehende Auswahl.

Hero-Hintergrund wählen

Der Hero-Hintergrund füllt die große Einstiegssektion deiner Radioseite vollflächig aus. Ein automatischer dunkler Verlauf sorgt dafür, dass alle Texte gut lesbar bleiben. Öffne im Einstellungs-Bereich "Künstler-Radio – Design" den Abschnitt "Hero-Hintergrund", wähle ein Motiv aus der Bibliothek und speichere deine Auswahl. Mit "Auf Standard zurücksetzen" kehrst du zum Standardhintergrund zurück.

Wie teile ich einen Song?

Share-Link erstellen

Im Tab "Finaler Song" eines fertigen Songs klickst du auf "Teilen". Die App erstellt einen öffentlichen Link (z.B. ai-music-organizer.com/share/abc12345) den jeder aufrufen kann — ohne Login.

Link kopieren oder teilen

Der Link wird automatisch in deine Zwischenablage kopiert. Du kannst ihn per Mail, Social Media oder Messenger versenden. Der Link bleibt gültig solange der Song existiert.

Was sehen andere?

Die öffentliche Seite zeigt Titel, Künstler, Cover, das primäre Audio (zum Anhören) und den Songtext. Interne Notizen oder nicht-öffentliche Prompts werden nie angezeigt.

Rechtebestätigung vor dem Teilen

Bevor ein Share-Link erstellt wird, musst du bestätigen, dass du alle Rechte am Song und Cover hast. Die App merkt sich die Bestätigung solange sich nichts ändert. Wenn du Audio oder Cover austauschst, wirst du erneut gefragt — so bleibst du auf der sicheren Seite.

KI-Badge und Melde-Funktion auf der Share-Seite

Wenn dein Cover KI-generiert oder KI-bearbeitet ist, zeigt die öffentliche Share-Seite (bei Songs, Alben und Playlisten) automatisch das Badge „CD Cover KI-generiert“ bzw. „CD Cover KI-bearbeitet“ an. Das ist die gesetzlich vorgeschriebene Transparenz-Kennzeichnung nach der EU-KI-Verordnung — Besucher sollen erkennen können, dass das Bild nicht von einem Menschen fotografiert oder gemalt wurde. Außerdem gibt es auf jeder Share-Seite einen „Inhalt melden“-Button: Besucher können ein Cover melden, z.B. wegen fehlender KI-Kennzeichnung, einer real abgebildeten Person ohne Zustimmung oder Urheberrechtsverletzung. Meldungen werden vom Support geprüft — bei berechtigten Meldungen kann das Teilen deaktiviert oder das Cover entfernt werden.

Plattform-Links anzeigen

Auf deiner Share-Seite werden automatisch Links zu Musik-Plattformen angezeigt — z. B. YouTube, Apple Music, Amazon Music oder Deezer. Die App erkennt diese aus deinem DistroKid-HyperFollow-Link oder du fügst sie manuell im Song-Detail hinzu.

Persönlicher Empfehlungslink

In der Fußzeile deiner Share-Seite ist dein persönlicher Empfehlungslink eingebaut. Wenn sich jemand über deinen Link anmeldet, erhältst du einen Monat kostenlos als Dankeschön.

Wie teile ich ein Album?

Album-Link erstellen

In der Album-Ansicht klickst du im Bereich "Teilen" auf den Teilen-Button. Die App erstellt einen öffentlichen Link (z.B. ai-music-organizer.com/share/album/abc12345), den jeder ohne Login aufrufen kann — so kannst du dein ganzes Album auf einmal teilen statt jeden Song einzeln.

Link kopieren oder teilen

Der Link wird automatisch in deine Zwischenablage kopiert. Du kannst ihn per Mail, Social Media oder Messenger versenden. Der Link bleibt gültig solange das Album existiert.

Was sehen andere?

Die öffentliche Album-Seite zeigt Albumtitel, Cover, Beschreibung und die komplette Titelliste mit Audioplayer pro Song. Es kann immer nur ein Song gleichzeitig laufen — startet man einen neuen, stoppt der vorherige automatisch. Ist ein Song zu Ende, springt die Seite automatisch zum nächsten Titel, sodass das ganze Album durchläuft. Für den Share-Link werden alle Songs auf eine einheitliche Lautheit normalisiert, damit beim Wechsel zwischen den Titeln keine großen Lautstärkesprünge entstehen. Diese Share-Version verändert weder dein Master noch deine Downloads. Interne Notizen oder nicht-öffentliche Prompts werden nie angezeigt.

Wie passe ich die Einstellungen an?

Einstellungen im Überblick

Die Einstellungen sind in fünf Bereiche gegliedert: Profil (Künstlername, Label-Logo), Künstlerseite (öffentliche Künstler-Visitenkarte), Künstler-Radio (Radio-Name, Begrüßungstext, Design), Hilfe & Neuigkeiten (Hilfe-Chat, Support, Newsletter) sowie Rechtliches & Konto. Über die Navigation oben auf der Einstellungsseite springst du direkt in einen Bereich.

Künstlername

Im Bereich "Profil": Trag hier deinen Standard-Künstlernamen ein. Er wird bei neuen Songs automatisch vorausgefüllt und fließt in KI-generierte Cover und Prompts ein. Leer lassen, wenn du keinen festen Namen verwenden möchtest oder je Song einen anderen Namen nutzt.

Label-Logo — hochladen & aktivieren

Im Bereich „Profil“: Du kannst ein Logo (PNG, JPG oder WebP, max. 10 MB — am besten mit transparentem Hintergrund) einmalig hinterlegen. Sobald der Schalter aktiv ist, stellt die App das Logo beim Cover-Generieren automatisch als Vorlage bereit. Unter „Logo-Platzierung“ wählst du, ob es möglichst originalgetreu als klares grafisches Element erscheinen oder künstlerisch in die Szene integriert werden soll — zum Beispiel als Wandmalerei, Gravur oder Beschriftung auf einem Schild. Im künstlerischen Modus dürfen Material, Perspektive und Schriftstil zur Szene passen; der Markenname bleibt lesbar. Gemini Pro liefert die zuverlässigsten Ergebnisse. Das Logo kann jederzeit ersetzt, entfernt oder in den Einstellungen umgestellt werden. Bild-KI reproduziert Logos nicht immer 100 % pixelgenau.

Label-Logo bei „Details ändern“ gezielt einsetzen

Hast du ein Logo hinterlegt und den Schalter aktiviert, erscheint im Dialog „Details am Cover ändern“ eine optionale Checkbox „Label-Logo mitgeben“. Damit erhält die KI beim Bearbeiten eines bestehenden Covers dein echtes Logo als Referenz — nützlich wenn du z.B. „Logo hinzufügen“ oder „Logo in die untere rechte Ecke“ eingibst. Standardmäßig ist die Checkbox deaktiviert, damit bestehende Covers ohne Logo-Eingriff bearbeitet werden können.

Öffentliche Künstlerseite vorbereiten

Im Bereich „Künstlerseite“ baust du eine persönliche Künstler-Visitenkarte aus einem eigenen Namen für die Webseite, deinem Foto, einem optionalen Logo, Claim, Kurzvorstellung, Bio und Kontaktlinks. Dieser Webseitenname ist unabhängig vom Standard-Künstlernamen im Profil und ändert daher weder deine Songs noch deine Cover. Danach wählst du einen aktuellen Song und zwei bis drei weitere Songs aus deiner vorhandenen Sammlung. Titel, Cover, Genre und weitere Songdaten werden automatisch übernommen. Über kleine Vorschaukarten wählst du zwischen dem großzügigen Design „Editorial“ und dem platzsparenden Design „Kompakt“. Die vorhandene Desktop- oder Mobilvorschau aktualisiert sich sofort. Du kannst den Entwurf jederzeit unvollständig speichern.

Künstlerseite veröffentlichen oder deaktivieren

Die Veröffentlichung wird erst möglich, wenn alle Pflichtangaben vorhanden sind. Vor dem ersten Veröffentlichen bestätigst du ausdrücklich, dass die Seite ohne Anmeldung öffentlich erreichbar wird. Danach erhältst du eine stabile URL, die sich bei späteren Änderungen nicht ändert. Mit „Deaktivieren“ nimmst du die Seite sofort wieder aus dem öffentlichen Zugriff, ohne deine gespeicherten Inhalte oder die URL zu löschen. Diese Funktion ist im Creator-Abo und während der Testphase verfügbar.

Ungespeicherte Änderungen an der Künstlerseite

Wenn du den Editor mit ungespeicherten Änderungen verlassen möchtest, fragt die App nach — auch beim Wechsel über die Seitenleiste oder die Zurück-/Vorwärts-Tasten des Browsers. Du kannst vor dem Verlassen speichern, die Änderungen verwerfen oder weiterbearbeiten. Schlägt das Speichern fehl, bleibst du im Editor. Beim Neuladen oder Schließen des Browser-Tabs kann stattdessen die Warnung des Browsers erscheinen; sie speichert den Entwurf nicht automatisch.

Radio-Name und Begrüßungstext

Im Bereich „Künstler-Radio“: Hier speicherst du den öffentlich sichtbaren Namen deines Radios. Ist kein Radio-Name eingetragen, fällt die öffentliche Radioseite auf deinen allgemeinen Künstlernamen zurück — der allgemeine Künstlername bleibt für neue Songs und KI-Cover zuständig. Der Begrüßungstext erscheint direkt auf der Radioseite für Besucher — nutze ihn für eine kurze Beschreibung oder einen persönlichen Willkommensgruß.

Künstler-Radio – Design (Motiv-Bibliothek)

Ebenfalls im Bereich „Künstler-Radio“: Wähle ein Radio-Signet (erscheint oben links auf der Radioseite und als kleines Branding im Einstiegsbereich) und einen Hero-Hintergrund (füllt die große Einstiegssektion vollflächig, ein dunkler Verlauf sorgt für Lesbarkeit). Nur freigegebene Motive aus der kuratierten Bibliothek sind wählbar — Bildqualität und Rechte sind gesichert. Die Bibliothek lässt sich nach Kategorie filtern (Alle, Neutral, Pop, Rock, Schlager, Elektronisch, Techno, Jazz). Mit „Auf Standard zurücksetzen“ entfernst du eine Auswahl wieder.

Newsletter

Im Bereich "Hilfe & Neuigkeiten": Schalte den Newsletter an oder ab. Aktiv bedeutet: du bekommst Mails zu neuen Features, Tipps für KI-Musik-Creator und App-Updates. Der Toggle zeigt dir sofort deinen aktuellen Status. Du kannst jederzeit hin- und herwechseln.

Wichtige Konto-Hinweise per E-Mail

Du erhältst wichtige Hinweise zu deinem Konto per E-Mail: kurz vor dem Ende der Testphase, nach dem Testende ohne Abo, bei Aktivierung, Wechsel oder Ende deines Abos und wenn dein Speicher fast voll ist. Diese Service-Hinweise werden unabhängig von deiner Newsletter-Einstellung versendet.

Release-Erinnerungen per E-Mail

Im Bereich "Hilfe & Neuigkeiten" kannst du den Schalter "Release-Erinnerungen per E-Mail" aktivieren oder deaktivieren. Wenn die Funktion aktiv ist, erinnert dich der Organizer sieben Tage vor einem geplanten, noch nicht veröffentlichten Release. Berücksichtigt werden Hauptsongs und Alben, keine Varianten. Wird ein Termin erst weniger als sieben Tage vorher eingetragen, wird keine rückwirkende Erinnerung verschickt.

Rechtliches

Im Bereich „Rechtliches & Konto“: Links zu Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung und Impressum. Außerdem siehst du hier wann du die Nutzungsbedingungen zuletzt akzeptiert hast.

Konto löschen

Im Bereich „Rechtliches & Konto“: Löscht dein Konto und alle deine Daten unwiderruflich — Songs, Alben, Songtexte, Prompts, Audiodateien und Cover. Sicherheitshalber musst du zur Bestätigung das Wort „LÖSCHEN“ eintippen. Vorher empfehlen wir einen Daten-Export ("Daten exportieren (JSON)" auf der Abo-Seite).

Welche Abo- und Speicheroptionen gibt es?

Basis-Abo

Es gibt zwei Abos: Organizer für 4,99 €/Monat (KI-Songanalyse, alle Organisations-Funktionen, Audio-Uploads, Release-Export, 5 GB Speicher — Cover- und Master-Credits als Einmalkauf zubuchbar) und Creator für 12,99 €/Monat (alles aus Organizer plus Prompt- & Lyrics-Generator, 50 KI-Cover und 20 Masterings pro Monat inklusive, YouTube-/Karaoke-Video, 10 GB Speicher). Ohne Abo kannst du Songs anlegen und Texte schreiben, aber keine Dateien hochladen.

14-Tage-Testphase

Neue Accounts starten automatisch mit einer 14-tägigen kostenlosen Testphase. In dieser Zeit hast du vollen Zugriff auf alle Funktionen — inklusive KI-Cover, Mastering, Prompt- und Lyrics-Generator. Es sind keine Zahlungsdaten nötig und du musst dich jetzt noch nicht für einen Tarif entscheiden. Beim ersten Login erscheint ein kurzer Begrüßungshinweis, der die Testphase erklärt. Wenn du auf der Startseite auf Organizer oder Creator geklickt hast, wird diese Vorauswahl gespeichert und auf der Abo-Seite für dich hervorgehoben — unverbindlich, du kannst jederzeit einen anderen Tarif wählen. Bonus: Ungenutzte Cover- und Mastering-Kontingente aus der Testphase werden beim ersten Abo-Abschluss einmalig als dauerhaftes Guthaben übernommen.

Geplanter Tarifwechsel (Creator → Organizer)

Als Creator-Abonnent kannst du auf der Abo-Seite unter "Zu Organizer wechseln" einen Tarifwechsel für das Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums vormerken. Der Wechsel findet nicht sofort statt — du behältst Creator bis zum Periodenende vollständig aktiv, inklusive deiner verbleibenden monatlichen KI-Cover und Masterings. Danach wechselst du automatisch zum Organizer-Tarif. Nicht genutzte monatliche Creator-Kontingente verfallen zum Stichtag; separat gekaufte Credits sowie dein Speicher und alle Inhalte bleiben dauerhaft erhalten. Vor der Bestätigung zeigt ein Dialog den genauen Stichtag und deine noch verfügbaren Kontingente. Bis zum Stichtag kannst du den Wechsel über "Geplanten Tarifwechsel stornieren" jederzeit rückgängig machen — dein Creator-Abo läuft dann unverändert weiter.

Speicher-Erweiterung (Einmalkauf)

Du kannst zusätzlichen Speicher als Einmalkauf erwerben: +5 GB für 9,99 € oder +20 GB für 24,99 €. Der Speicher bleibt deinem Konto zugeordnet, auch nach einer Abo-Kündigung. Er ist nutzbar sobald du dein Abo reaktivierst.

Wie exportiere und sichere ich meine Daten?

Release-Export (ZIP)

Der Release-Export im Song-Detail packt alles für DistroKid zusammen: finale Audiodatei, Primär-Cover, Release Lyrics, release_info.txt, distrokid_metadata.txt und das dauerhaft gespeicherte YouTube-Video. Vor dem Download prüft die App ob alles vorhanden ist — fehlt z.B. eine primäre Audiodatei, das Cover, die Release Lyrics, Künstlername, Genre oder Sprache, wird das direkt angezeigt. Wichtig: Nur beim Release-Export wird das Primär-Cover automatisch auf mindestens 3000×3000 Pixel hochskaliert (quadratisch), damit es die Anforderungen der Distributoren erfüllt. Beim normalen Projekt-Export bleibt das Cover in Originalgröße. Das gilt sowohl für den Song- als auch für den Album-Release-Export.

Projekt-Export

Der Projekt-Export erstellt ein vollständiges Archiv aller Versionen (Audio, Texte, Prompts, Metadaten) — ideal als persönliches Archiv des Entstehungsprozesses.

Vollständiges Backup (JSON)

Auf der Abo-Seite findest du den Button "Daten exportieren (JSON)", mit dem du alle deine Songs und Alben auf einmal exportieren kannst. Das Backup enthält nur Textdaten — Metadaten, Songtexte, Prompts, Checklisten. Audiodateien, Cover und andere Mediendateien sind nicht enthalten. Nützlich um Textdaten auszulesen oder in eine eigene Datenbank zu importieren — ersetzt keine vollständige Datensicherung.

Download-Explorer

Im Download-Explorer kannst du Dateien aus Songs, Alben und Playlists auswählen und herunterladen. Die Auswahl gilt immer nur für die aktuell geöffnete Ansicht: Eine Auswahl unter "Alben" wird nicht zu einer Auswahl unter "Songs" oder "Playlists" addiert. Die ausgewählten Dateien werden im Browser gebündelt — normalerweise als ein ZIP pro Song; reine Albumdateien erhalten ein eigenes ZIP. Das Metadaten-Backup wird als JSON-Datei heruntergeladen. Die ZIPs werden nacheinander als normale Browserdownloads gestartet. Der Browser bestimmt den Zielordner; die App bietet dafür keinen eigenen Ordnerauswahldialog. Lass den Tab geöffnet, bis alle Pakete an den Browser übergeben wurden. "An Browser übergeben" bedeutet, dass der Download gestartet wurde — ob und wo der Browser die Datei gespeichert hat, kann die App nicht erkennen. Der Explorer zeigt nur deine eigenen Inhalte.

Wie verwalte ich den Newsletter?

Anmelden

Du kannst dich für den Newsletter anmelden — auf der Startseite (Formular ganz unten) oder in den Einstellungen im Bereich „Hilfe & Neuigkeiten“ unter dem Newsletter-Toggle.

Abmelden

Den Newsletter kannst du jederzeit in den Einstellungen im Bereich „Hilfe & Neuigkeiten“ wieder deaktivieren.

Wie bekomme ich Hilfe und Support?

Hilfe-Chat ist ein KI-Assistent

Der Hilfe-Chat wird von einem KI-Assistenten beantwortet — kein Mensch tippt live mit. Ein Hinweis dazu steht dauerhaft oben im Chat-Fenster. Die Antworten werden automatisch erstellt und können Fehler enthalten. Wenn du lieber mit einem Menschen sprichst, nutze den Link "Nachricht an den Support senden" unten im Chat — Support-Anfragen beantwortet ein Mensch per E-Mail.

Direkt aus der App

Du hast eine Frage, ein Problem oder Feedback? Im Hilfe-Chat findest du unten den Link "Nachricht an den Support senden" — er öffnet ein kurzes Formular (Betreff optional, Nachricht). Denselben Weg gibt es auch in den Einstellungen unter "Support kontaktieren". Die Antwort kommt per E-Mail an die Adresse deines Kontos.

Chat-Verlauf mitsenden (optional)

Wenn du das Formular aus dem Hilfe-Chat öffnest, kannst du optional deinen aktuellen Chat-Verlauf mitsenden — das hilft dem Support, dein Anliegen schneller zu verstehen. Der Verlauf wird nur mitgesendet, wenn du den Schalter aktivierst.

Wie korrigiere ich Karaoke-Zeiten?

Zeilen-Timing bearbeiten

Wenn die automatische Karaoke-Erkennung eine Zeile zu früh oder zu spät einblendet, öffne im YouTube-/Karaoke-Bereich „Zeiten bearbeiten“. Spiele den Song ab, springe zu einer Zeile und setze Start oder Ende numerisch oder mit „Aktuelle Position“.

Mehrere Zeilen verschieben

Mit den Verschiebe-Schaltflächen kannst du eine Zeile oder diese und alle folgenden Zeilen in kleinen Schritten vor- oder zurücksetzen. Die Wortzeiten werden innerhalb der Zeile proportional angepasst; einzelne Wörter lassen sich hier nicht separat bearbeiten.

Speichern und Video neu erstellen

Speichern ändert nur die Karaoke-Zeiten und startet kein Video automatisch. Erstelle anschließend bei Bedarf ein neues Video. Das bisherige Video bleibt erhalten, bis das neue Video erfolgreich fertig ist.

Veraltete oder fehlende Zeiten

Manuelle Zeiten sind an die verwendete Audioquelle und den Songtext gebunden. Nach Änderungen daran müssen sie neu gesetzt werden. Wenn keine automatischen Zeiten vorhanden sind, werden die Wörter beim ersten Setzen gleichmäßig als ausdrücklich ungefähre Näherung verteilt.

Wie nutze ich die Bibliothek-Statistik?

Was ist die Statistik?

Die Statistik bietet dir einen Überblick über alle deine Songs, Varianten und Alben. Du siehst sofort, wie viele Songs in welchem Arbeitsstand (Idee, in Bearbeitung, Fertig) oder Veröffentlichungsstatus sind. Wichtig: Die Statistik umfasst immer auch deine archivierten und privaten Songs. Beim Import werden abgeschlossene Teilimporte ebenfalls sofort mitgezählt. Bei Gesang gilt: Als Instrumental markierte Songs zählen als Instrumental. Alle anderen Songs zählen als Gesang, wenn ein nicht leerer Songtext oder Release-Songtext gespeichert ist. Ohne Instrumental-Markierung und ohne Lyrics bleiben sie noch nicht festgelegt. Eine zusätzliche Bestätigung oder KI-Erkennung ist dafür nicht nötig.

Originale vs. Alle Versionen

Du kannst wählen, ob du nur Original-Songs oder auch alle Varianten in der Statistik einbeziehen möchtest. Der Bestand zeigt dir immer die echten Gesamtzahlen deiner Bibliothek. Eine strukturelle Originalfassung bleibt in dieser Auswertung immer ein Original, unabhängig davon, welche Fassung du als Standardversion (die repräsentative Hauptversion) markiert hast.

Dashboard Filter

Mit einem Klick auf die Balken für Arbeitsstand, Veröffentlichung oder Genre gelangst du direkt in dein Dashboard. Unter „Veröffentlicht“ werden Songs zusätzlich nach der ausdrücklich gespeicherten Art Single, Album oder beidem aufgeteilt; dabei werden Songs gezählt, nicht Alben. Auch diese Balken öffnen die passende Auswahl im Dashboard. Die Gesamtzahl deiner Alben bezieht sich immer auf alle Alben in deinem Besitz.